Produkt-Einfalt*?! … wie die Maus!

Die Katze vertraut rundherum schier einfältig* aber sehr konsequent:

 

1. Ihrem Riechsinn beim spielerischen Beutefang:

Sie ist extrem auf Beutebewegung, Maustranspirat und Beutefrische spezialisiert. Vögel dienen (leider) nur als Gespiele…

2. dem Knacken beim tödlichen Genickbiss der Maus

3. dem einfachen FFFF-Geschmackssinn für Leckeres:

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Dafür sind Katzen aber (fast*) unbeirrbar kritisch…

Erst kürzlich wurden die klinisch bekannten Bitterstoff-Rezeptoren der Katze (Bittere Pillen/Stoffe werden mit Speicheln quittiert) auch wissenschaftlich bewiesen.

 * außer meistens 😉 bei CatsMouse oder getäuscht durch künstliche Akzeptanzsteigerer wie z.B. hohe Dosen wasserlöslicher Mono-Phosphate und Glutamate…

 

Beim „Allesfresser“ Menschen gibt es somit konsequenterweise 18 mal mehr unterschiedliche Geschmacksrezeptor-Typen als bei der „Mausfresser“ Katze. Diese kompensieren in Ihrem Zusammenspiel deutlich bereitwilliger geschmackliche Nahrungsdefizite…

Nicht aber so bei der an sich gewieften Katze…

* Einfalt bezeichnet eine gewisse Begrenztheit des Verstandes und Geradheit des Urteils und, da diese den Kindern eigen ist, die echte Kindlichkeit. Sie kann auch als die Abwesenheit von Ziererei, falscher Rücksichtnahme, Verstellung und Unredlichkeit verstanden werden (…) Wer einfältigen Verstandes ist, kann nicht nach weitaussehenden und verwickelten Absichten handeln; wer einfältigen Herzens ist, will es nicht. Der Einfältige ist das Gegenteil vom Gewandten, Pfiffigen und Weltklugen. Sein Leben ist naturgemäß, ohne Luxus und Affektiertheit; seine Gesinnungen und Handlungen stehen, frei von allen Nebenabsichten, in Harmonie. Friedrich Kirchners Wörterbuch (1907)

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