Chronische Niereninsuffizienz der Katze

Anzeichen für eine chronische Nierenerkrankung bei Katzen

Stadium 1

Noch wirkt die Katze gesund. Äußerlich sind keine Anzeichen für eine chronische Nierenerkrankung erkennbar.

Stadium 2

Bei einigen Katzen erscheinen erste Auffälligkeiten, wie z.B. häufiges Urinieren oder viel Trinken, oft merkt man der Katze noch nichts an.

Stadium 3

In diesem Stadium machen sich ganz klare Symptome bemerkbar:
• Gewichtsverlust
• häufiges Trinken
• kein Appetit
• häufiges Urinieren
• Flüssigkeitsmangel
• Erbrechen
• ungepflegtes, stumpfes Fell
• Schwäche

Stadium 4

Schwerwiegende Probleme:
• starker Gewichtsverlust
• Übelkeit und Erbrechen
• Futter-verweigerung
• Austrocknung
• Flüssigkeitsmangel
• Apathie

Nierenveränderung

Stadium 1

Die Niere filtert weniger, einzelne Nephrone werden zerstört. Die Nierenfunktion ist noch nicht beeinträchtigt.

Stadium 2

Die fehlenden Nephrone versucht die Niere durch mehr Leistung der verbliebenen Nephrone auszugleichen. Dadurch werden diese überlastet und damit zerstört.

Stadium 3

In diesem Stadium sind mehr als 75 % der Nephrone unwiederbringlich zerstört. Abnorme Nieren- und Stoffwechselwerte können bei einer Blutuntersuchung festgestellt werden.

Stadium 4

Kaum noch Nierenfunktion, giftige Abfallstoffe können nicht mehr ausgeschieden werden, tödlicher Verlauf durch Vergiftung des Körpers.

Sie selbst achten möglicherweise bei Ihrer Ernährung bereits darauf, nicht zu viele Phosphate zu sich zu nehmen. Vielleicht interessiert es Sie aber noch gar nicht…
Aber wie ist das bei Ihrer Katze?

Warum sind im CatsMouse Monophosphate und Glutamat?

Hier beginnt der Klartext, das „Kleingedruckte“ für Interessierte.

Thema 1: (Mono)-phosphate

Es gibt a) natürliche mineralische, b) natürliche organische und c) synthetische mineralische Phosphate. Die Forschung darüber steht erst am Beginn.

A) und b) sind die guten und wichtige Stoffwechselmoleküle in Rohstoffen wie z.B. Muskulatur, Leber und Knochen. Es gibt die leicht resorbierbar wasserlöslichen, mineralischen Monophosphate auch in hohem Maße in der Beute selber. Insbesondere in der Leber ist ihr Gehalt mit knapp 3% dreimal höher als  in der Muskulatur mit ihren ca. 1%.
Synthetische mineralische Phosphate sind im Übermaß schädliche Moleküle, die im Verdacht stehen, dauerhaft z.B. nierenstressend/-schädigend zu sein bis hin zu chronischen Niereninsuffizienzen, die viele (sich ergänzende) Ursachen haben können. Und genau die haben sich sowohl mit der menschlichen Fastfoodgewohnheit als auch mit der modernen Katzenernährung (ohne Maus…) deutlich gemehrt. Die als technische Hilfsstoffe angewandten synthetisch-mineralischen Monophosphate sind derzeit weder in Lebensmitteln noch in Futtermitteln deklarationspflichtig, aber u.a. stark geschmacksverstärkend wie auch Glutamate. A) und c) sind wasserlöslich und insbesondere bei ungünstig engem oder gar inversem Ca/P-Verhältnis sehr wahrscheinlich chronisch nierenschädigend. Das zu Unrecht in der Tier-Nahrung verrufene Knochenmehl beinhaltet natürliches, wasserunlösliches, auch hochdosiert unschädliches organisch in Hydroxylappatit gebundenes Phosphat.

Thema 2: Glutamate

Auch hier gibt es ein natürliches Vorkommen in den verwendeten Rohstoffen (insbesondere in der Muskulatur, in Hefeextrakten) und naturidentisch Zugesetzte. Wir von Felivet haben nur Erstere in der Rezeptur.


Das Felivet Respect®-Konzept ist in tierärztlicher Verantwortung zur Spezies Katze über viele Jahre entstanden.

„Super“ Katzentrockenfutter: Reine Geschmacksache?!

JA, aber…Moment mal eben…

1.) Katzenfutter soll auf Dauer gut schmecken,

2.) Katzenfutter soll auf Dauer gesund sein…

Das gehts zwar, aber nur mit

1.) wahrhaftig extrem guter Rohstoffqualität und deren

2.) wahrhaftig schonender Endverarbeitung im aQuapress-Verfahren

Die folgende Grafik erhellt dieses scheinbar einfache, faktisch aber sehr! herausfordernde Thema des gesunden Geschmacks von CatsMouse.
Felivet stellt sich dem Thema Phosphate in der Katzennahrung und veröffentlicht hier seines Wissens erstmalig mittels neuartigem Gold-Standard, der NMR-S oder Spektroskopie, erzielte erste Ergebnisse in dieser schwierigen Fragestellung, die in folgender Grafik die interessante Abhängigkeit von Rohstoffqualität, Geschmack und absoluten Phosphat/-gehalten aufzeigen. Wir optimieren hier weiterhin…

Eine in Katzen-Trockenfutter bislang unübliche, auch analytisch optimale Lebensmittelqualität der tragenden Bestandteile (vor allem das Single-Protein aus wertvollem, reinem, drucklos getrockneten Hühnerskelettmuskelfleisch) gewährleisten bereits durch diese hohe Rohstoffqualität selber und rohstoffschonenden Umgang eine mit ca. 76% bereits mittelgradig hohe Akzeptanz des Trockenprodukts, sicherlich auch durch seinen gem. NMR-Analytik eigenen hohen nativen Gehalt von 1% an wasserlöslichen Phosphaten.  In CatsMouse wirkt mit 1,14 % Phosphat* in der Trockensubstanz ein demgegenüber rezepturbedingt lediglich um 0,14% höherer Gehalt. Der überwiegende Großteil an Phosphaten ist somit in unseren Rohstoffen von Natur aus bereits vorhanden und typisch „mausartig“. So enthält z.B. reines Lebermehl genuin einen Monophosphatgehalt von 2,47%!

Der Einsatz von ProCleaRen im CatsMouse, das durch Phophatadsorption im Darm u.a. die Nieren schützt sowie eine hohe Wasseraufnahme einer Katze wirken sich einander ideal ergänzend.

Somit wird durch den natürlichen ProCleaRen-Komplex bereits im Darm unmittelbar nach der erfolgten Futter-Aufnahme Phosphate und Ammoniak adsorbiert, somit wieder eingefangen und auf natürlichem Wege abgeführt, ohne resorbiert worden zu sein. Damit kann der Phosphatspiegel im Blut bereits hier günstig für die Nierenarbeit reduziert werden.
Wir setzen ProCleaRen vorsorglich in allen CatsMouse-Produkten ein und beeinflussen die Phosphorbilanz dadurch insgesamt positiv.
Nur wenn ein Alleinfutter wie CatsMouse auch auf Dauer gefuttert wird, kann es idealerweise qualitativ, quantitativ und zudem praktisch ernähren.

Wir stehen voll hinter den sich immer weiter entwickelnden CatsMouse-Produkten, da es bereits jetzt mit umfänglichem Anspruch das langfristige Katzenwohl im Fokus hat:

Auch in Cats-schMaus-Beuteln werden garantiert keine synthetischen Monophosphate verwendet.

Somit stammt deren gute Akzeptanz vom im Produkt verbliebenen Eigengeschmack.
Nebenbei: Hunde sind bekanntlich geschmacklich deutlich weniger anspruchsvoll als Katzen. Wir verwenden somit garantiert auch KEINERLEI synthetische Monophosphate in allen weiteren Lupovet-Produkten, da wir die hochwertigen Rohstoffe durch das aQuapress-Verfahren schonen, sie also noch nach sich selber schmecken lassen…

…wie eben auch frische selbstgefangene Mäuse… oder manchmal reicht auch frisch Gekochtes oder Rohes…

*Umrechnung Phosphor (P) zu Phosphat (-P2O5): 2,29; von Phosphat zu Phosphor: 0,44

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